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Referenzen

„Renée ist es gelungen, mir Mittel mitzugeben, mit denen ich meinen Konflikt mit Atmung nachhaltig auflösen kann.
Der Unterschied ist gewaltig. Ich komme damit weg vom mühsamen Einatmen hin zum Einatmen lassen. Ich spüre, wie Ein- und Ausatmen helfen, den Körper aufzurichten. Ich finde immer wieder zu einer Balance in mir zurück, komme zur Musik und weg von der Selbstkritik. Diese Punkte helfen mir, die Luft fließen zu lassen, statt sie zu schieben. Insbesondere aber ist dadurch das permanente Erleben des Einatmungsreflexes, den ich zwar kannte, aber nicht konsistent beim Spielen reproduzieren konnte, ein unersättliches Vergnügen geworden.“

Stefan F., Posaunist (Hessen)

„Während des Konzertes konnte ich deine Worte über Atmung, Artikulation und Haltung, die in unseren Stunden wichtig waren, hören. Das hat wirklich geholfen – meine Art Horn zu spielen und zu atmen hat sich vollkommen verändert. Allein das Bewusstsein, wie und wann ich die Luft anwenden soll, verbessert meinen Auftritt.“  

Gilbert C., Hornist (Berlin)

„You not only gave me a horn lesson, but a lesson about music and for life. “

Florence, teacher (Brüssel)

„Im Lauf der Zeit kommt man mit zahlreichen Methoden der Selbsterfahrung, Körper- und Psychotechnik in Berührung, immer auf der Suche nach einem Gegengewicht und Optimierung in einer bekanntermaßen rastlosen Zeit. Ob Beruf oder Sport, wir haben längst die Leistungserwartungen internalisiert und lernen früher oder später die Kehrseite der Medaille kennen. Ein Krisenmanagement muss her. Man gerät dabei leicht in die Falle, nach "der" Lösung zu suchen und findet sich in der Alexandermethode damit konfrontiert, daß genau diese Zielgerichtetheit das Problem ist. Deshalb wird die Aufmerksamkeit hier auf das Aufspüren und Lösen des "falschen Selbstgebrauchs" gelenkt. Diesen durch einen richtigen Gebrauch zu ersetzen, klingt zunächst fast banal, erweist sich aber aufgrund des komplexen Zusammenspiels von neuronaler Steuerung des Bewegungsapparates und dessen vielfältigen Belastungen als äußerst schwierig und ist nur den sehr differenzierten, klugen und empathischen Fähigkeiten einer erfahrenen LehrerIn zugänglich. 

Diese in Renee Allen gefunden zuhaben, stellt ein großes Glück dar, zumal sie als professionelle Musikerin sehr gut auf die Probleme in der Musizierpraxis kann. Mein Klavierspiel als Laienmusiker hat nach nur ca. 10 Unterrichtsstunden wesentlich an Leichtigkeit und Ausdruckstiefe auch in schwierigeren Passagen gewonnen. Auch alltägliche Bewegungsabläufe erscheinen freier und müheloser, Verspannungen und Fehlhaltungen, wie z.B. bei mir im Nacken-, Wirbelsäulen- und Schulter-Armbereich, bauen sich nicht mehr so leicht auf. Insgesamt gute Gründe, um auf dem Weg der A.T. zu bleiben.“

 

V.Klein, Neurologe (Bremen)